Das Unternehmen

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1993 hat Harald Kapper das Einzelunternehmen kapper.net gegründet und kontinuierlich zu organischem Wachstum gebracht. Seit 1996 bietet kapper.net Breitbanddienste. 2001 wurden die ersten 100 Mbit/s-Ethernet-Strecken in Betrieb genommen und 2004 das erste redundante Serverhousing eingeschaltet. Seither sind zwei und später dann vier Standorte redundant für Kunden in Betrieb.

2006 wurde aus dem Einzelunternehmen die „kapper.net group“: Kapper & Partner Communications Holding hält als Mutter die Anteile an der operativen KAPPER NETWORK-COMMUNICATIONS GmbH, der A-Working GmbH und weitere strategische Beteiligungen an befreundeten Unternehmen. Harald Kapper führt als Eigentümer die Unternehmen und vertraut zur Umsetzung der Strategie auf seine gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

2007 begann kapper.net mit internen Voice-over-IP-Tests und stellten die hausinterne Telefonie auf IP (VoIP) um.

2008 war kapper.net in einem Verfahren gegen die Beschlüsse der Regulierungsbehörde (RTR) beim Verfassungsgerichtshof erfolgreich. Damit wurde die Monopolisierung des Internetmarktes durch die A1-Telekom deutlich verlangsamt.

2009 wurde ein zusätzliches Serverhousing-Center von der A1-Telekom erworben und wird inklusive einer Generalsanierung seither immer auf dem Stand der Technik gehalten.

2010 wurden erstmals internationale Organisationen der Vereinten Nationen als Kunden gewonnen.

2011 führte kapper.net Green-Housing ein und setzt seit diesem Zeitpunkt auf Internationalisierung. Im Rahmen der Providerallianz kann europaweit bis zu 100 Gigabit/s IP-Transit ausgeliefert werden. In Wien wurde VDSL auf entbündelter Infrastruktur erfolgreich implementiert.

2012 waren in und um Wien bereits 9000 Standorte mit Glasfaseranschlüssen vorverkabelt. Am Standort Österreich betreibt kapper.net den massiven Breitbandausbau und setzt damit der Allmacht der Telekom-Austria eine Alternative entgegen.

2013 erfolgt die Inbetriebnahme des ökologischen Rechenzentrums „vivi1“. Dank innovativer Klimatechnik können dort bis zu 20 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Das neue Büro in der Alserbachstrasse 11 wurde bezogen und im September „20 Jahre kapper.net“ gefeiert. Um den Markt der alternativen Internet-Provider zu stärken, wurden spezielle „virtuelle ISP“ Angebote generiert, welche auch relativ kleinen Anbietern vor Ort den Ein- und Umstieg zu kapper.net als Infrastrukturanbieter ermöglichen. Flankiert werden die „virtuellen ISP“ Angebote auch mit Schulungen und Dienstleistungen für den erfolgreichen und nachhaltigen Markteinstieg ins Providergeschäft.

2014 stand im Zeichen des österreichweiten MPLS- und LWL-Ausbaus, in Wien wurde ein zusätzlicher Glasfaser-Ring errichtet und die Bundesländeranbindungen auf 10 Gbit/s erweitert. Der kapper.net Datenspeicher als Cloud-Dienst in Betrieb genommen und österreichweit erstmalig die „Firewall as a Service“ für Kunden in Betrieb genommen. Im „Jahr 1 nach Snowden“ wurden Verschlüsselungs- und Sicherheitssysteme massiv ausgebaut und mit dieser Strategie erfolgreich über 20 Systempartner in ganz Österreich gewonnen. kapper.net war auch ein wesentlicher Förderer der „Initiative für Netzfreiheit“ in Österreich. Im EU-Parlament wurde die Netzneutralität dann, nach über 42.000 Eingaben per Fax und noch mehr Bürgerbeteiligung per E-Mail, dann doch noch gerettet.

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